Rocket Routine
Sven steht in einem leeren Besprechungsraum vor einer Wand, an der sich ein Ziel in mehrere Bereiche verzweigt, zwei Bereiche leuchten amber.

BlogRocket Routine OS: Das Gesamtbild

Rocket Routine OS: Das Gesamtbild

Sprich mit deinem Unternehmen. Es antwortet, es erledigt die Arbeit, und du entscheidest. Rocket Routine OS im Überblick: das agentische Betriebssystem mit AI-Agenten.

Kurz gesagt: Rocket Routine OS ist ein agentisches Betriebssystem für dein Unternehmen, mit einem AI-Führungsteam aus AI-Agenten. Jahresplan, Ziele, Zahlen, Meetings und Arbeit laufen an einem Ort zusammen, mit einem AI-Head für jeden von zehn Bereichen. AI schlägt vor, du entscheidest.

Ein Unternehmen hat einen Plan, und zwischen Strategie, Zielen und Arbeit geht er verloren. Oft fehlt eine echte Strategie. Manchmal gibt es sie, aber kaum jemand kennt sie. Wer heute allein mit seiner AI spricht, bekommt dazu viele einzelne Chats, Agenten und Ergebnisse, die sich schwer wieder zusammenführen lassen. Rocket Routine OS hält Plan, Wissen und Arbeit an einem Ort. Dieser Artikel geht einmal durch das ganze Produkt, vom ersten Chat bis zum Jahresende. Jeder Baustein bekommt danach einen eigenen Artikel.

Sprich mit deinem Unternehmen

Sprich mit deinem Unternehmen. Es antwortet, es erledigt die Arbeit, und du entscheidest. Der Chat ist die Mitte des Produkts: Du sprichst mit dem Navigator, deinem täglichen Gesprächspartner für das ganze Unternehmen, und mit den AI-Heads deiner Bereiche. Ein AI-Head ist der AI-Agent eines Bereichs und dessen VP (Vice President), also dessen Leitung. Er heißt VP plus Bereich, zum Beispiel VP Marketing. Was die Menüs können, geht auch im Chat: anlegen, ändern, abschließen, nachschlagen. Die Menüs bleiben für den Überblick und für Handarbeit.

Ein Beispiel: Du schreibst „Halte fest, dass ich Isabel am 15. November anrufe.“ Der Navigator trägt dich als verantwortliche Person und den 15. November als Fälligkeit ein, denn beides hast du gesagt. Er fragt nur nach dem, was er nicht ableiten kann, zum Beispiel zu welchem Bereich der Anruf gehört. Ein Datum setzt er nie von sich aus. Dann öffnet er das Formular schon ausgefüllt, mit markiertem fehlendem Feld. Du ergänzt im Chat („Das gehört zu Sales“) und speicherst. Es entsteht ein Work Item, ein einzelnes Arbeitspaket mit Bereich und Verantwortlichem. Braucht ein Agent mehrere Angaben auf einmal, zeigt er eine kleine Fragekarte. Passt sie gerade nicht, schiebst du sie mit „Später“ in deine Inbox, den Ort, an dem du freigibst und Berichte bekommst.

Wenn du nicht weiterweißt oder nicht findest, wo du etwas tun kannst: Frag deinen Navigator. Brauchst du einen neuen Spezialisten, sag es ihm und beschreibe ihn. Der Navigator fragt in einem kurzen Interview, was der Agent alles können muss, erstellt ihn und fügt ihn deiner Agenten-Flotte hinzu.

Kein Solo-System: ihr chattet gemeinsam

Persönliche Assistenten, die einer Person gehören und mit lokalem Wissen arbeiten, sind für die eigene Arbeit eine gute Lösung. Ein Unternehmen braucht ein gemeinsames Gedächtnis, und Rocket Routine OS teilt dafür eine Wissensbasis und einen Plan im ganzen Unternehmen. In einem Chat arbeiten beliebig viele Kolleginnen und Kollegen mit mehreren AI-Heads, Spezialisten und Beratern. Ein Team ist eine gespeicherte Gruppe aus Spezialisten und Beratern, mit der du per Klick einen Chat startest.

Alle im Chat sehen denselben Plan und dieselben Zahlen. Jede Person liest in ihrer eigenen Sprache, Deutsch oder Englisch, und in ihrem eigenen Datums- und Zahlenformat. Schreibst du „84.000“, zeigt der Navigator vor dem Speichern, wie er die Zahl gelesen hat. Du kannst das System allein nutzen, und es funktioniert als Teamsystem: Dein Team und dein AI-Team sitzen im selben Chat.

Echte Arbeit: von der Preisliste bis zum großen System

Neben den kleinen Handgriffen im Lauf eines Tages erledigst du mit deinem AI-Team die eigentliche Arbeit eines Unternehmens. Du bittest zum Beispiel um eine Preisliste, um eine komplette Landingpage mit Text, Bildern und Aufbau, um eine Social-Media-Automatisierung, bei der eine Routine Beiträge für LinkedIn, Instagram, YouTube und X als Entwürfe vorbereitet und jeder Beitrag auf deine Freigabe wartet, oder um die Führung eines Projekts mit Ergebnissen, Work Items und laufendem Bericht. Auch Software entsteht so, nicht nur ein kleines Tool, sondern große, mächtige Systeme: Der VP Engineering führt die Entwicklung, Entwickler- und Tester-Agenten schreiben und testen den Code, von Anfang bis Ende, mit dir in der Verantwortung.

Dabei erzeugen die Agenten Artefakte, also Ergebnisse, die du öffnen und teilen kannst: Berichte, Diagramme, Präsentationen, Webseiten, Dokumente und Code. Sie nutzen den Browser, recherchieren im Web und bedienen Oberflächen auf dem Bildschirm. Der VP des Bereichs holt die Spezialisten, die er für eine Lieferung braucht, und fragt an den entscheidenden Stellen nach deiner Entscheidung. Dazu kommt fast alles, was in einem Unternehmen am Rechner passiert, von Newslettern und Angeboten über Marktanalysen bis zu Stellenausschreibungen.

Jedes Tool lässt sich verbinden, und heute gibt es rund zwei Dutzend Verbindungen, zum Beispiel zu Google Workspace, Microsoft 365, Slack, Notion, Atlassian, Trello, Linear, ClickUp und GitHub.

Das AI-Team und sein Wissen

Es gibt zehn Bereiche: Strategie, Marketing, Sales, Produkt, Engineering, Kunde, Finanzen und Recht, Personal, Administration sowie Qualität & Exzellenz. Alle zehn sind von Tag eins an da. Jeder Bereich hat einen VP und eine verantwortliche Person. Standardmäßig ist der VP der AI-Head und die verantwortliche Person ein Mensch. Ein Unternehmen kann auch einen Menschen zum VP eines Bereichs machen, zum Beispiel die bisherige Vertriebsleiterin. Der AI-Head bleibt dann als ihr Assistent im Bereich, behält seine Skills und Spezialisten und gibt alles, was eine Entscheidung braucht, an die Person weiter.

Der Virtual CEO hat Prioritäten und Abwägungen über alle Bereiche im Blick und unterstützt dich. Unter den VPs arbeiten Spezialisten mit klaren Rollen, etwa Entwickler, Tester, Content-Marketer oder Customer Success, und du kannst direkt mit ihnen sprechen.

Hinter den Chats liegt ein Wissenssystem. Deine Dokumente werden indexiert und durchsuchbar, und jeder Agent nennt seine Quelle. Wichtige Dokumente markierst du als Quelle der Wahrheit, dann behandeln alle AI-Heads sie als verbindlich. Rund 30 Knowledge Personas (Berater) sind von Anfang an dabei, zum Beispiel nach dem Vorbild von Peter Drucker, Warren Buffett oder Daniel Kahneman. Sie kennen dein ganzes Unternehmen, beraten in Meetings und im Chat und treffen keine Entscheidungen. Eigene Berater legst du an, indem du sie beschreibst oder Texte hochlädst. Lädst du das Transkript eines Gesprächs hoch, holt ein Agent Entscheidungen, Work Items, Fakten und offene Fragen heraus.

Meetings vom Daily bis zum Jahresmeeting

Der Navigator eröffnet jedes Meeting von selbst, begrüßt alle und fragt, ob Themen ergänzt oder gestrichen und weitere Personen eingeladen werden sollen. Dann führt er mit Leitfragen durch die Agenda. Alle Meetings sind von Anfang an eingeschaltet, und du schaltest ab, was du nicht brauchst. Am Ende jedes Themas bietet er ein Work Item an, wenn jemand etwas zugesagt hat, und fragt nach Verantwortlichem und Fälligkeit.

Das Daily ist der kurze Check am Tag: Was hat sich geändert, was ist blockiert, was wartet auf einen Menschen? Im Weekly zeigt der Navigator, welche Kennzahlen eine Warngrenze überschritten haben, mit letztem Wert, Trend und Ampel, und nennt fehlende Werte. Er zeigt als Grafik, ob die Wochenzahlen ein Problem andeuten, und fragt, ob die Qualität dem Vereinbarten entspricht. Das Monthly ist der Check des Systems: wie sich das Unternehmen entwickelt und welche Erkenntnisse es wert sind, behalten zu werden. Eine Person nimmt jede Erkenntnis an oder verwirft sie.

Das Quarterly ist typischerweise ein Workshop, in dem die Quartalszahlen und die Ziele des nächsten Quartals entstehen, so wie viele Unternehmen einen OKR-Workshop von einem Tag oder länger halten. Wer in Trimestern plant, nutzt ein Trimester-Meeting. Arbeitet dein Unternehmen mit OKR oder EOS, können die Artefakte dieser Methoden hier erstellt und überprüft werden. Das Jahresmeeting ist ein Strategie-Workshop: Der VP Strategie arbeitet mit den Strategieberatern, und du wählst die Methode, zum Beispiel Blue Ocean. Der Navigator führt Frage für Frage durch Zweck, Werte, Vision und Strategie, danach setzt ihr die Jahresziele mit messbaren Ergebnissen.

Was im Meeting beschlossen wird, geht weiter. Wenn das Meeting schließt, gehen die Ziele an die AI-Heads der Bereiche. Jeder Head entwirft den Plan seines Bereichs, und der Entwurf wartet in deiner Inbox auf deine Freigabe. Jedes Ziel ist mit seinem Bereich und mit einem übergeordneten Eintrag verknüpft, Jahresziele mit der Vision, alle anderen mit einem Ergebnis. Ein Ziel ohne übergeordneten Eintrag lehnt das Produkt ab.

Zahlen, Ansichten und Entscheidungen

Jedes Ergebnis bekommt eine Kennzahl mit Zielwert und Warngrenzen. Eine Ampel zeigt den Stand, eine verantwortliche Person betreut sie, und den Wert musst du nicht tippen: Er kann auch automatisch aus einem verbundenen System gelesen werden. Oben in Rocket Routine wählst du zwischen Dashboard, Control Tower und Chat. Das Dashboard ist deine persönliche Übersicht. Der Control Tower ist das Arbeitsboard: Work Items von Backlog bis Released, Ausnahmen wie blockiert oder eskaliert in einer eigenen Spalte. Alignment zeigt, wie Ziele und Ergebnisse zusammenhängen. Und du fragst einfach „Wie stehen wir da?“: Der zuständige VP antwortet aus den aktuellen Zahlen, auf Wunsch mit Diagramm.

Jede Entscheidung landet mit Wirkung und Methode im Entscheidungslog. Die Wirkung sagt, wie weit eine Entscheidung reicht, in vier Ebenen. Die Wurzel betrifft Geschäftsmodell, Finanzierung oder Eigentum und gehört dem CEO und den Eigentümern. Der Stamm verändert den Aufbau des Unternehmens und gehört der Führungsebene. Der Ast regelt, wie ein Bereich läuft, und gehört der verantwortlichen Person. Das Blatt ist eine Routineentscheidung mit klaren Grenzen, die ein AI-Agent im Rahmen seines Levels selbst trifft. Die Methode hält fest, wie ihr entschieden habt, bei sechs Möglichkeiten: Bei der einen entscheidet eine verantwortliche Person allein, wenn es schnell gehen muss, bei der anderen einigt sich die Gruppe im Konsens. Der Navigator führt durch die Methode, und ein Klick auf „Diese Entscheidung festhalten?“ trägt sie ein.

Du bestimmst, wie viel eine AI allein erledigt

Dafür gibt es drei Adoption Levels. Auf Shadow macht eine AI nur Vorschläge: Ein Formular öffnet sich, und nichts wird gespeichert, bis du bestätigst. Auf Copilot erledigt sie Alltägliches selbst, etwa einen Status setzen oder einen Kennzahlwert eintragen, und öffnet bei Strukturellem wie einem neuen Ziel das ausgefüllte Formular. Auf Autopilot erledigt sie auch Strukturelles selbst und sagt es dir im Chat. Wann eine AI eine Stufe höher geht, entscheidet eine Person, und als Beleg dient, wie oft ihre Arbeit beim ersten Durchlauf stimmt.

Eine AI handelt mit genau den Rechten der Person, die sie gefragt hat, und fragt auf jeder Stufe nach, bevor sie etwas löscht oder die Richtung des Unternehmens ändert. Nichts verlässt das Unternehmen ohne dein Ja: Ein Beitrag oder eine E-Mail liegt als Entwurf bereit, bis du ihn freigibst. Arbeit, die eine Prüfung braucht, prüft ein Mensch gegen eine Definition of Done, eine Checkliste, was „fertig“ heißt, und nie der, der sie erledigt hat.

Bewährte Methoden unter der Haube

Rocket Routine OS arbeitet nach Methoden, denen Operations-Teams vertrauen, und übernimmt die Arbeit, sie anzuwenden. PDCA ist der Kreislauf des ganzen Systems: Plan sind Ziele, Ergebnisse und Work Items, Do die Arbeit und die Routinen, Check die Kennzahlen und Qualitätsprüfungen, Act das, was das Team gelernt hat. Poka-Yoke verhindert Fehler, statt sie später zu finden: Unvollständige Einträge werden abgelehnt, Zahlen vor dem Speichern zurückgelesen. Die 7 Arten der Verschwendung übertragen wir auf Wissensarbeit: Jedes Quartal sucht der VP Qualität & Exzellenz in deinen echten Zahlen nach verlorenem Aufwand und schlägt vor, was wegfallen kann. Du musst die Methoden nicht kennen, um von ihnen zu profitieren.

Dein Tag, deine Nacht

Routinen und geplante Aufträge laufen nachts oder nach jedem Zeitplan. Du kannst den Rechner einfach zuklappen: Die Agenten arbeiten trotzdem weiter. Eine Intake-Routine liest zu der Uhrzeit, die du festlegst, die Eingangskanäle deines Unternehmens, etwa E-Mail, ignoriert Newsletter und Rauschen und entwirft aus echten Anfragen Work Items. Alles Eingehende wird triagiert, also eingeordnet und verteilt: in deine Inbox, zu einem AI-Agenten oder zu einer Kollegin oder einem Kollegen. Findet eine Routine etwas, das ein Gespräch braucht, pulsiert in der Seitenleiste der Avatar des zuständigen VP, und ein Klick öffnet den Chat. Wenn du zur Arbeit kommst, sind Entwürfe, Berichte und fertige Arbeit vorsortiert. Dein AI-Team und deine Unternehmensdaten liegen in einer eigenen Installation.

Ein Jahr in Kurzform

Am ersten Tag startest du einen Chat mit dem Navigator. Er führt in etwa 20 bis 30 Minuten durch die Einrichtung, die du jederzeit pausieren kannst. Du kannst das Einrichtungsgespräch sofort starten. Dabei verbindest du dein eigenes AI-Abo, und ab dann arbeitet deine eigene AI. Der Navigator liest dein Unternehmen aus deiner Webseite heraus und schlägt Zweck, Vision, Mission und Werte vor, die du bestätigst. Er lädt Kolleginnen und Kollegen ein. Hast du schon Ziele in einem anderen Tool oder einer Tabelle, ordnet er sie Vision, Jahreszielen, Ergebnissen und Kennzahlen zu, zeigt dir eine Tabelle und legt sie erst nach deinem Ok an.

Im Jahresmeeting entstehen Strategie und Jahresziele. In den Quartalen setzen die VPs ihre Quartalsziele unter die Jahresergebnisse, und die Work Items erscheinen im Control Tower. Am Ende jedes Quartals bewerten die Meetings jedes Ergebnis mit Belegen und leiten die nächsten Ziele ab. Am Jahresende steht ein Jahr, das du nachlesen kannst: Versionen, Entscheidungen und Belege bleiben lesbar.

Für wen das ist

Rocket Routine OS ist für Unternehmen, die von Gründerinnen und Gründern geführt werden, in jeder Größe. Wer allein startet, hat die AI-Heads als Führungsteam. Kommt die erste Kollegin dazu, gibst du ihr einen Bereich, und der AI-Head unterstützt sie.

Rocket Routine OS ist in aktivem Aufbau und kommt 2026. Es gibt eine Warteliste und Pilotkunden, einen Starttermin nennen wir noch nicht. Wenn du den Fortschritt verfolgen willst, trag dich in die Warteliste ein.

Company 0

Rocket Routine GmbH ist das erste Unternehmen, das auf Rocket Routine OS läuft. Sven O. Rimmelspacher nennt es Company 0. Unsere eigene Wachstumsarbeit machen wir mit dem Produkt: Ein AI-Agent plant, entwirft und liefert, und Sven O. Rimmelspacher führt und gibt frei. Auch dieser Artikel ist so entstanden.

Häufige Fragen

Was ist Rocket Routine OS?

Ein agentisches Betriebssystem für dein Unternehmen mit eingebautem AI-Führungsteam. Jahresplan, Ziele, Zahlen, Meetings und tägliche Arbeit laufen an einem Ort zusammen. Du sprichst mit dem Navigator und den AI-Heads der zehn Bereiche, sie antworten und erledigen die Arbeit.

Was ist ein AI-Head?

Ein AI-Head ist der AI-Agent eines Bereichs und dessen VP, also dessen Leitung. Er heißt VP plus Bereich, zum Beispiel VP Marketing, kennt Ziele, Kennzahlen und Arbeit seines Bereichs und beantwortet „Wie stehen wir da?“ mit genauen Zahlen. Ein Unternehmen kann auch einen Menschen zum VP machen.

Was können die Agenten erledigen?

Preislisten, komplette Landingpages, Social-Media-Automatisierung, Projekte und Software, auch große Systeme. Sie erzeugen Artefakte wie Berichte, Präsentationen und Webseiten und nutzen den Browser. Jedes Tool lässt sich verbinden, heute gibt es rund zwei Dutzend Verbindungen.

Handelt die AI ohne mich?

Das bestimmst du für jede AI einzeln: Shadow schlägt vor, Copilot erledigt Alltägliches, Autopilot auch Strukturelles. Auf jeder Stufe fragt sie nach, bevor sie etwas löscht oder die Richtung des Unternehmens ändert, und nichts verlässt das Unternehmen ohne dein Ja.

Für wen ist Rocket Routine OS gedacht?

Für Unternehmen, die von Gründerinnen und Gründern geführt werden, in jeder Größe. Dasselbe System passt für eine Person, ein kleines oder ein größeres Team. Aktuell gibt es eine Warteliste und Pilotkunden.

Willst du das in deinem Unternehmen aufbauen?

Rocket Routine OS ist das Betriebssystem hinter diesen Artikeln, und es ist noch nicht offen verfügbar. Auf der Warteliste erfährst du als Erster, wenn es so weit ist, bekommst alle zwei Wochen einen ehrlichen Bericht darüber, was funktioniert und was nicht, und rückst mit jeder Empfehlung weiter nach vorn.

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